Tsa alicekatharinaschmidt

Alice Katharina Schmidt

Alice Katharina Schmidt studierte von 2006 – 2009 an der Schauspielschule Mainz. Während ihrer Ausbildung gastierte sie am Hessischen Staatstheater Wiesbaden,
und am Staatstheater Mainz. Ihr erstes Festengagement führte sie an die Badische Landesbühne in Bruchsal, wo sie 2012 einen Förderpreis für herausragende künstlerische Leistungen als beste Nachwuchsschauspielerin erhielt.
Seit der Spielzeit 2013/14 ist Alice Katharina Schmidt festes Ensemblemitglied am Theater der Stadt Aalen.


Eine Stille für Frau Schirakesch

von Theresia Walser

Stellen Sie sich vor, Sie sind zu einem Event auf dem Marktplatz von Aalen eingeladen und die Kleiderordnung lautet: Bikini oder Burka. Was würden Sie wählen? – Deutschland, ein Fernsehstudio, Anfang des 21. Jahrhunderts. Hilda Ludowsky hat aus ganz besonderem Anlass zu ihrer heutigen Talkshow eingeladen: In 77 Minuten wird Frau Schirakesch auf dem Marktplatz von Tschundakar gesteinigt. Mit dabei sind ein General, zwei Schönheitsköniginnen, eine traumatisierte Soldatin, ungewollt auch deren Vater und natürlich sie selbst. Das Motto der Talkmasterin heißt: Hinschauen, aber nicht Zuschauen. Nach ihrem Willen beginnt die Sendung zeitgleich mit Beginn der Steinigung und einem Moment der Stille aller geladenen (und ungeladenen) Gäste zum Zeichen des Protests. Doch schon die Vorbereitung auf die Sendung samt Probe der gewünschten Stille stellt die Runde vor ungeahnte Herausforderungen. Kein Zweifel: Der Marktplatz in Tschundakar wird mit Steinen ins biblische Zeitalter zurückgeworfen. Doch was passiert in Deutschland, wenn der öffentliche Diskurs erst gar nicht mehr auf dem Markt, sondern nur noch auf der Couch geführt wird?...

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Die Schneekönigin

von YÜKSEL YOLCU

Nach Hans Christian Andersen, für Menschen ab 5 Jahren (UA)...

Kay ist verschwunden. Was ist geschehen? Hat ihn wirklich die Schneekönigin entführt? Gerda macht sich auf den Weg, um den verlorenen Freund wieder zu finden. Auf ihrer Suche begegnen ihr ungewöhnliche Gestalten und schräge Vögel. Hindernisse werden überwunden und Lieder gesungen bis zum Finale im Eispalast, wo Gerda Kay befreien kann, denn Freunde geben (sich) niemals auf. Mit seinen Märchen eroberte Hans Christian Andersen (1805–1875) seit Mitte des 19. Jahrhunderts die Leser in seinem Geburtsland Dänemark, in Deutschland und bald in der ganzen Welt. Für das Theater der Stadt Aalen erzählt Yüksel Yolcu Andersens „Schneekönigin“ als poetische Geschichte über die Kraft der Freundschaft....

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Man ist auch der, der man werden kann

von Liv Heløe

Für Menschen ab 13 Jahren...

Janus ist ein ganz gewöhnlicher Junge. Er lebt bei seiner Mutter, in der Schule ist er eher unauffällig und er schwärmt für ein Mädchen: Dina, die aber von seiner Zuneigung nichts weiß. Heute will er ihr ein Überraschungsgeschenk machen. Aber dann beobachtet er Dina zusammen mit seinem Klassenkameraden Leo und all seine Hoffnungen und Pläne drohen zusammen zu brechen. Schafft Janus es trotzdem, seine eigene (Liebes)Geschichte selbst in die Hand zu nehmen?...

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Ja, Brigitte! Ja! Ja! Ja!

von Katja Hensel

Uraufführung...

Brigitte liebt Arnd und ist so normal und durchschnittlich wie ihr Name verheißt. Doch seine Liebe schwächelt, und als sie zu allem Überfluss auch noch aus Versehen ihr Portemonnaie in einer Bank auskippt, verändert sich ihr ganzes Leben. Ein Mitschnitt ihres Missgeschicks findet im Internet begeisterte Fans, schließlich Nachahmer und Begründer einer neuen Anti-Geldmarkt-Bewegung, die sie zur Ikone des Widerstands erheben. Man imitiert ihren Stil, schreibt einen Song für sie und steigert sich derart in Euphorie, dass man schließlich alles Geld - privates wie öffentliches – auf die Straße kippt. Doch Brigitte will: Arnd. Und widersetzt sich so jeder Vereinnahmung durch Markt, Medien oder Menschenmassen....

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Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

Zwei unglücklich verliebte Paare verirren sich in einem magischen Wald und können bald nicht mehr unterscheiden, wer wen liebt – und warum. Denn in dieser naturhaften Gegenwelt herrschen nicht nur die unberechenbaren Gefühle des Elfenkönigspaars Titania und Oberon, sondern auch die Zauberkräfte des Kobolds Puck. Die jungen Liebenden sehen sich in eine andere Dimension geworfen und taumeln durch das Dickicht ihrer Gefühle, in dem die Überhöhung der Liebe der Beliebigkeit der Liebschaften die Hand gibt. Bis ausgerechnet eine Truppe von Laienschauspielern mit „Pyramus und Thisbe“ das Ideal der Liebe wieder auf den Punkt bringt. Doch auch die Zaubergestalten haben ein Einsehen und lösen die klassischen Konflikte der Menschen. Nur eins bleibt undeutlich im Dämmerlicht der Sommernacht: wer oder was wiederum die Elfen lenkt – „fancy“ (engl. sowohl für „verliebt sein“ als auch „Fantasie“)?
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Am Rand

von Sedef Ecer

Deutschsprachige Erstaufführung...

Sie leben auf einer Müllhalde in illegal gebauten Häusern – er träumt von Freiheit und Wohlstand, sie vom neuen Fernseher, damit sie endlich ihre Lieblingsshow „Die Sultanin der Vorstadt“ störungsfrei sehen kann. Die Welt ist aus den Fugen, doch ihre Liebe ist stark und gibt Hoffnung. Das Wohlstandsmeer ist nebenan, aber sie bekom- men nur den Müll. Der Autobahnring ist die Grenze zwischen arm und reich, die Armen kommen nicht in die hochglanzsanierten Innen- städte. Es gibt sie auch in unserer globalisierten Welt, die moderne Ständegesellschaft. 
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Koma

von Lisa Sommerfeldt

Für Menschen ab 14 Jahren...

Marie wacht neben ihrem Mofa auf. Erinnerungsfetzen schießen ihr durch den Kopf: Sie war auf einem Weihnachtsmarkt mit ihrer Schwester, Tom und seiner Clique. Marie trinkt fleißig mit und verpasst keinen Schnaps. ... Doch was passierte dann? Das Stück von Lisa Sommerfeldt ist eine mobile Produktion zum Thema Rauschtrinken. 
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Dantons Tod

von Georg Büchner

1794: Fünf Jahre sind seit dem Sturm auf die Bastille vergangen. Die Revolutionäre Danton und Robespierre sind zu Feinden geworden. Die Revolution hat sich verselbstständigt und hat sich zur blutigen Diktatur gewandelt. Zeitlos bleiben die Fragen: Wie viel Freiheit erlaubt das Gemeinwohl? Wie viel Gewalt erfordert die Gerechtigkeit? Wie lässt sich die entfesselte Bestie des Terrors wieder einfangen? 
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Wir alle für immer zusammen

von Guus Kuijer

Für Menschen ab 10 Jahren...

Im Leben der elfjährigen Polleke herrscht ein ziemliches Durcheinander. Papa Spiek, der schon lange in einer neuen Familie lebt, ist dauernd pleite und dealt. Polleke liebt ihn trotzdem, weil er ein Dichter ist, wie sie. Mit einer Dichterin aber, glaubt Pollekes marokkanischer Freund Mimun, darf er nicht zusammen sein. Und jetzt will die Mutter auch noch den Klassenlehrer heiraten, schlimmer geht’s nicht! Trost und Hilfe findet Polleke bei ihrer Freundin Caro, bei ihren Großeltern auf dem Bauernhof und eben in der Dichtung. Und mit Kampfgeist und dem unerschütterlichen Willen, alles in richtige Bahnen zu lenken, schafft sie es, dass ihre Welt am Ende schon ein bisschen besser ausschaut.
Ein humorvolles Stück übers Erwachsenwerden – mit Erwachsenen, die nicht selten ungeschickter reagieren als ihre Kinder, und mit einer kindlichen Heldin, die sich mit robustem Selbstbewusstsein und poetischer Phantasie eine schwierige Welt zutraut und dabei zur Dichterin reift.
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Der Parasit

von Friedrich Schiller

Freilichttheater...

Der „Parasit“ Selicour ist ein Büro-Karrierist der unangenehmen Sorte. Er hat sich ins Vertrauen des neuen Ministers Narbonne geschli- chen, buckelt, scharwenzelt, redet nach oben hin schön und tritt nach unten, wo es nicht drauf ankommt – kann nichts und leistet wenig. Der Mann hat weder Talent noch Tugend, verbirgt dies aber mit Ge- schick, und macht sich überdies unentbehrlich. Nun will er mit fremden Versen auch noch die Tochter des Ministers für sich gewinnen. Die Gegner Selicours sinnen auf Rache, aber ist der überhaupt noch zu stoppen? 
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Im Bann der Bücher II - Das Papierhaus

von Carlos María Domínguez

Szenische Lesung...

Mit den Schauspielern Alice Katharina Schmidt und Gunnar Kolb erarbeitet Petra Jenni eine szenische Lesung des Romans „Das Papierhaus“ des Argentiniers Carlos María Domínguez. Eine hintersinnige Liebeserklärung an das Lesen und die Bücher, eine Hommage an eine der seltsamsten und beglückendsten menschlichen Leidenschaften. Erzählt wird von drei Menschen, die ohne Bücher nicht sein können und deren Leben auf höchst seltsame Weise miteinander verknüpft werden. Und dies in den stimmungsvollen Räumen der Bibliothek von Schloss Fachsenfeld.





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Die Mich Jagen

von Eva Rottmann

Für Menschen ab 14 Jahren...

Wie wäre es, in einer Welt zu leben, die kein Oben und kein Unten mehr kennt? Eva Rottmanns Stück beschreibt den schleichenden Orientierungsverlust im scheinbar geordneten Gefüge einer kleinen Stadt. Charlotte ist neu hier und zieht durch die Straßen, der alte Adam, der jeden Cent dreimal umdrehen muss, hockt am Fenster, Eigenbrötler Yannik behält auf dem Schulhof Charlotte immer im Blick. In einer Nacht treffen sie alle in der Villa von Yanniks Eltern aufeinander und Liebesgeschichte und Krimihandlung verbinden sich zu einer dramatischen Auseinandersetzung über Sein und Haben.

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An der Arche um Acht

von Ulrich Hub

Familienstück für Menschen ab 6 Jahren...

Riechen Pinguine nur ein wenig nach Fisch oder stinken sie? Darf man Schmetterlinge abmurksen? Gibt es Gott? Das sind Fragen, über die sich drei Pinguine streiten und zerstreiten im Ewigen Eis. Als eine Taube die Einladung auf Noahs Arche für nur zwei von ihnen bringt, ist trotzdem klar: auch der Dritte muss mit! Das sorgt natürlich für weitere Verwicklungen und noch einige komische Situationen. „An der Arche um acht“ ist ein moderner Klassiker des Kindertheaters, der mit Leichtigkeit, Witz und viel Musik große Themen wie unser Miteinander und die Suche nach Gott verhandelt.

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Himmel und Hände

von Carsten Brandau

Uraufführung für Menschen ab 4 Jahren...

Die Freunde A und O sind ganz verschieden: Während das A fest auf zwei Beinen steht und den Kopf in den Himmel streckt, schwingt das O rund wie ein Loch und will lieber im Sand buddeln. Trotzdem entdecken sie gemeinsam die Welt, besuchen zusammen den Kindergarten – welche Konsequenz ihre Unterschiedlichkeit hat, wird erst klar, als der erste Schultag naht. Trennen sich jetzt ihre Wege?

HIMMEL UND HÄNDE ist eine Geschichte der Gegensätze. Sie handelt von Anfang und Abschied, vom Denken und Machen, von der Gemeinschaft und der Einsamkeit, von einem ICH, das sich in der Unterscheidung vom DU erkennt und gleichzeitig in der Begegnung mit dem Anderen wächst.
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Mirandolina

von Carlo Goldoni

Sommertheater...

Irrungen und Wirrungen in einem Florentiner Gasthof: Die intelligente und verführerische Wirtin Mirandolina muss den Laden alleine schmeißen. Und so spielt sie mit ihren Reizen, um möglichst viele Gäste – meist adlige Männer – anzulocken und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ihre Masche hat Erfolg. Der Marchese di Forlipopoli und der Graf d‘Albafiorita kämpfen mit allen Mitteln um ihre Gunst. Wenig beeindruckt von den Schmeicheleien, lässt Mirandolina die beiden Verehrer abblitzen. Allein der Cavaliere Ripafratta schafft es, die selbstsichere Wirtin aus der Reserve zu locken. Die Verlockungen des schönen Geschlechts haben bei ihm keine Wirkung, da seiner Ansicht nach alle Frauen nur Schauspielerinnen sind. Das Spiel um Liebe, gesellschaftliche Anerkennung und Geld nimmt seinen Lauf und endet mit einer Überraschung!

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Samstag in Europa - Gefährliche Begegnungen

von Sedef Ecer und Dagrun Hintze

Uraufführung | Mit dem Bürgerchor „Wir sind die nebelfreie Stadt" von Dagrun Hintze...

Der Soziologe Heinz Bude prägte jüngst den Begriff der „gefährlichen Begegnung", die aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen, die wir erleben, inzwischen alltäglich geworden sei. Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kultur treffen aufeinander und können nicht mehr auf einen gemeinsamen Code zurückgreifen, der auf den ersten Blick verlässliche Informationen über „den Anderen" liefert. Unsicherheit entsteht, vielleicht auch ein Gefühl von Bedrohung. Dabei kann Nicht-Wissen enorm produktiv sein. Weil es Neugierde und Entdeckerlust zu entfachen vermag und die Lust auf Überraschungen. Laut Bude gibt es keinen besseren Ort als das Theater, um unter Partizipation der Zuschauer neue kreative Räume zur Lösung anstehender Zukunftsfragen zu entwickeln. Deshalb möchte das Theater der Stadt Aalen sein 25-jähriges Bestehen feiern, indem es „gefährliche Begegnungen" initiiert. „Am liebsten erinnere ich mich an die Zukunft“ lautet das Motto der Jubiläumsspielzeit und will Mut machen, den Blick nicht auf die eigene Peer Group zu beschränken, sondern neue Plattformen für einen gesamtgesellschaftlichen Dialog zu schaffen.

Die erste „gefährliche Begegnung" der Jubiläumsspielzeit ist das Aufeinandertreffen zweier Autorinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Sedef Ecer und Dagrun Hintze. Gemeinsam haben sie das Episodenstück „Samstag in Europa" entwickelt. Schauplatz ist ein Bahnhofscafé – am selben Abend, in vier europäischen Metropolen.

Paris. Budapest. Hamburg. Istanbul. Die Menschen, die sich hier am Samstagabend begegnen, verbindet nur eins: Sie befinden sich in Europa. Und jeder von ihnen möchte auf seine Weise nach den Sternen greifen, aber das erweist sich als recht kompliziert – für den in Ungarn einst verbotenen Künstler und den ängstlichen Lieferanten in Paris, für das geflüchtete syrische Ehepaar in Hamburg und die Angehörige eines Attentatopfers in Istanbul, für die ungewollt Schwangere und den liberalen Imam. Nur wenig hat der geschiedene Apfel-Bauer Michael mit der alleinerziehenden Julia, die sich in der Flüchtlingshilfe engagiert, gemein. Und zwischen der politisch aktiven Galeristin Rona und dem radikalisierten Barbesitzer kommt es sowieso sofort zum Konflikt. Ungeahnte Kräfte sorgen dafür, dass die Figuren all diesen „gefährlichen Begegnungen" nicht ausweichen können, sondern ihre Vorurteile überprüfen und ihren Horizont erweitern müssen, auch wenn es wehtut.

Für den Chor, der die Großstadtepisoden rahmt und kommentiert, hat Dagrun Hintze in Aalen recherchiert und zahlreiche Interviews geführt. Unter dem Titel „Wir sind die nebelfreie Stadt“ versammelt sie die kollektiven Erinnerungen Aalens und die Erfahrungen mit „dem Fremden" durch die Geschichte. Die vielstimmige Collage aus O-Tönen, Sachtexten, Gedichten und Schlagern versucht, eine heutige Identität der Stadt zu formulieren, und wird von einem eigens für die Aufführung zusammengestellten Bürgerchor aus Aalenerinnen und Aalenern performt.

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Cyber Cyrano

von István Tasnádi

Wer bin ich? Und weißt du, wer du bist? Susi ist in ihrer Klasse eher eine Außenseiterin, aber im Netz kennt sie sich aus. Dort hat sie auch ihren Freund Victor. Der Diplomatensohn, sportlich und sensibel, verdreht Susis Mitschülerin Heni den Kopf. Und er hat eine attraktiveSchwester, Moira, in die sich Matti verliebt, dem wiederum Susi gerne näher kommen würde... Es wird gechattet und gepostet und während sich die Online-Beziehungen im Netz vertiefen, sortieren sich die Verhältnisse im realen Leben neu. Dabei wird die Frage, wer wann wem „wirklich“ begegnet, zu einem Krimi über die Suche nach Identität und über Sein und Schein im Internet.
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Macbeth

von William Shakespeare

Lady Macbeth und ihr Mann sind ehrgeizig: Sie wollen an die Macht, koste es was es wolle. Dafür begehen sie auch einen Mord. Und je mehr Macht sie haben, desto mehr Angst haben sie, sie zu verlieren. Und so geht das Morden immer weiter. Die Aalener Fassung des berühmten Werks von William Shakespeare stellt das Paar in den Vordergrund und erschafft den Kosmos aus Königen, Edelleuten, Dienern und Königskindern um die beiden herum mit Hilfe des Figurentheaters.

 






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Kikerikiste

von Paul Maar

Kümmel und Bartholomäus hausen in ihren tollen Kisten. Durcheinander gebracht wird ihr tägliches Spiel durch den Musikmarschierer. Er kommandiert sie herum und nutzt sie aus – so lange, bis die zwei erkennen: Wenn sie zusammenhalten, kann der Musikmarschierer ihnen nichts anhaben. „Kikerikiste“ erzählt mit Pantomime und Slapstick, Witz und Situationskomik eine bezaubernde und lebendige Freundschaftsgeschichte.
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