Kaléko im Park
Ein poetisch-musikalischer Spaziergang
Mascha Kaléko wurde 1907 in Chrzanów (heute Polen) geboren und floh 1914 mit ihrer Familie vor Pogromen nach Deutschland. Ab 1918 lebte sie in Berlin, wo sie 1929 erste Gedichte veröffentlichte und mit ihrem Debütband "Das lyrische Stenogrammheft" (1933) schlagartig Bekanntheit erlangte. 1935 belegten die Nationalsozialisten sie mit einem Publikationsverbot, 1938 emigrierte sie nach New York, wo 1945 "Verse für Zeitgenossen" erschien. 1959 zog sie nach Jerusalem, nach schweren persönlichen Verlusten starb Mascha Kaléko 1975 in Zürich.
Die nächsten Termine
Premiere
Sa, 08.05.
19.00 Uhr | Schloss Fachsenfeld
19.00 Uhr | Schloss Fachsenfeld


