Bombe

Schulbesuch Europa

ein interaktives Projekt von Rimini Protokoll, Junges Theater Heidelberg und Theater der Stadt Aalen

Das Theater seid ihr selbst!

Was hat Europa eigentlich mit mir zu tun? Ist es mehr als der Kontinent, auf dem wir leben? Wer ist neben mir in der europäischen Gemeinschaft und wie können wir gemeinsam zu Entscheidungen kommen, wenn es doch am Ende darum geht, wer das größte Stück vom Kuchen abbekommt?

„Schulbesuch Europa“ ist ein Theaterspiel in 5 Levels für Schüler*innen ab Stufe 10 und bringt die Teilnehmenden ins Gespräch und ins Spiel miteinander: über Europa, über Grenzen und Engagement, Chancen und Probleme, über die Zukunft. Wie viel Europa steckt in Dir?

Der „Schulbesuch Europa“ kann ab Mai 2022 von Schulen gebucht werden, die Ergebnisse werden auf einer eigenen Website dokumentiert: https://school.homevisiteurope.org/termine.php

Kontakt:

Das Projekt wird unterstützt von EUROPE DIRECT Ostalb. „Schulbesuch Europa“ wurde ermöglicht durch eine Sonderförderung des MWK Baden-Württemberg.

Schulbesuch Europa wurde 2021/2022 in Aalen und Berlin entwickelt als Weiterentwicklung des Stücks Hausbesuch Europa von Rimini Protokoll.

Konzept/Skript/Regie:
Helgard Haug, Stefan Kaegi, Daniel Wetzel (Rimini Protokoll)

Adaption Skript Schulbesuch Europa:
Daniel Wetzel (Rimini Protokoll), Winfried Tobias (Theater Aalen), Anton Rose

Coach Spielleitungen und Redaktion Website:
Anton Rose

Website:
Tawan Arun und Ralph Gowers

Technik:
Hans Leser

Produktionsleitung:
Louise Stölting

„Hausbesuch Europa“ – eine Produktion von Rimini Apparat. In Koproduktion mit Archa Theatre Prague (CZ). BIT Teatergarasjen/Bergen International Festival (NO). Frascati Teater Amsterdam (NL). HAU Hebbel am Ufer Berlin (D). Kaaitheater Brussels (BE). LIFT London (GB). Malta Festival Poznan (PL). Mungo Park (DK). Sort/Hvid (DK). Teater Nordkraft (DK). Théâtre de la Commune Aubervilliers (FR). Théâtre Garonne (FR). Teatro Maria Matos (PT).

Diese Produktion entstand im Auftrag von und in Koproduktion mit House on Fire und wird mit Unterstützung des Kulturprogramms der Europäischen Union präsentiert. Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds Berlin und im Rahmen des Territoria Festivals (Moskau) durch das Goethe Institut.