Trigal Sandberger Cañas

Trigal Sandberger Cañas

Trigal Sandberger Cañas

Trigal Sandberger Cañas wird 2001 in in Hamburg geboren und wächst dort bilingual mit ihrer venezolanischen Mutter, ihrem deutschen Vater und ihrem Bruder auf. Sie beginnt im frühen Alter viel zu zeichnen und entdeckt mit zehn Jahren ihre Begeisterung für das Theater, als sie einem Jugendclub beitritt. In diesem spielt sie 10 Jahre, bis sie 2021 ihr Schauspielstudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg beginnt. Schon während des Studiums spielt sie am Schauspiel Stuttgart und am Nationaltheater Mannheim sowie im Rahmen von Gastspielen am Thalia Theater (Körber Studio für junge Regie 2024) und beim internationalen Festival „Gemaakt“ (Niederlande). Im Sommer 2025 schließt sie das Studium mit einem Bachelor of Arts ab und tritt nahtlos ihr erstes Gastengagement am Theater der Stadt Aalen an. Danach gastiert sie für zwei Produktionen am Theater die Tonne in Reutlingen. Im März 2026 wird sie für ihr Spiel der Aalener-Produktion „ich sehe was / was du nicht siehst“ mit dem Günther-Rühle-Preis ausgezeichnet.

Neben dem Schauspiel flicht Trigal die bildende in die darstellende Kunst, indem sie alle möglichen schauspielerischen Kontexte in die sie sich begibt, zeichnerisch dokumentiert.

Zu sehen in

ich sehe was / was du nicht siehst (UA)

Mats & Milad oder: Nachrichten vom Arsch der Welt