Illustration auf neonrotem Hintergrund, auf der Freddie Mercury zu sehen ist, der die Faust in den Himmelstreckt. Außerdem ist ein Herz abgebildet, eine Krone, ein Regenbogen sowie eine Katze

The Show Must Go On (UA)

Eine queer-musikalische Hommage an Freddie Mercury

London, Dezember 1991: Freddie Mercury ist tot. Seine Lebensgefährt*innen Mary Austin und Jim Hutton sitzen mit seinem Manager Paul Prenter in Freddies Garden Lodge und erinnern sich. An den Ausnahmekünstler, Provokateur und Charismatiker, an den Liebhaber, Liebenden und vor allem: an seine Stimme. An den unverwechselbaren Sound seiner Band, der Grenzen sprengt, musikalisch, gesellschaftlich, emotional.
Die Musik von Queen berührt und verbindet – von Fußballfans ("We are the Champions") über Radsportenthusiast*innen ("I want to ride my bicycle") und Musikexpert*innen, die die musikalische Struktur von "Bohemian Rhapsody" bewundern, bis zur queeren Community, die "I want to break free" und Freddies Umgang mit der Liebe feiert.
Diese Hommage wird ein Abend über den Schmerz und die Schönheit von Erinnerung, Liebe und Queerness – aber vor allem ein Abend voller fantastischer Rockmusik.

Freddie Mercury (1943–1991), geboren als Farrokh Bulsara in Sansibar, war der charismatische Leadsänger der Rockband Queen. Mit seiner vier Oktaven umfassenden Stimme und Hits wie "Bohemian Rhapsody" wurde er zur Musiklegende. Nach der Flucht seiner Familie nach London 1964 gründete er 1970 Queen, prägte den Glam-Rock und starb 1991 an den Folgen von Aids.

Die nächsten Termine

Premiere

Sa, 27.02.
20.00 Uhr | Theatersaal, Kulturbahnhof
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