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Dominik Weber

Dominik Weber (1984 in Stuttgart geboren) studierte von 2009 bis 2013 Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst in Ludwigsburg. Nach seinem Studium gastierte er mit dem Theaterkollektiv „machina ex“ bei den Schillertagen am Nationaltheater Mannheim. Er ist Pianist und Songwriter des Stuttgarter Popduos „Kennedy LovesMe“. Am Theater der Stadt Aalen war Dominik Weber in der letzten Spielzeit in „Ein Volksfeind“, „Man ist auch der, der man werden kann“ und in „Ein Sommernachtstraum“ zu sehen.


Ein Volksfeind

von Henrik Ibsen

Der Badearzt Thomas Stockmann entdeckt, dass das Heilwasser seines Heimatortes verseucht ist. In der ersten Empörung über den Umweltskandal findet er zahlreiche Unterstützer. Doch als der Bürgermeister des Ortes, der obendrein Stockmanns Bruder ist, aufzeigt, wie Sanierungskosten für die Allgemeinheit und Wertverluste für die Aktien der Kuranstalt die Prosperität und Zukunft der Gemeinde bedrohen würden, wendet sich das Blatt: Stockmann wird zum Volksfeind erklärt. Ibsens Drama ist als „Ökokrimi“ das Stück der Stunde auf zahlreichen deutschen Bühnen, sein „Volksfeind“ erzählt vom Konflikt zwischen Wahrheit und Profit und von einer politischen Radikalisierung. Ist eine andere Welt möglich, und wie sähe sie aus?...

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Man ist auch der, der man werden kann

von Liv Heløe

Für Menschen ab 13 Jahren...

Janus ist ein ganz gewöhnlicher Junge. Er lebt bei seiner Mutter, in der Schule ist er eher unauffällig und er schwärmt für ein Mädchen: Dina, die aber von seiner Zuneigung nichts weiß. Heute will er ihr ein Überraschungsgeschenk machen. Aber dann beobachtet er Dina zusammen mit seinem Klassenkameraden Leo und all seine Hoffnungen und Pläne drohen zusammen zu brechen. Schafft Janus es trotzdem, seine eigene (Liebes)Geschichte selbst in die Hand zu nehmen?...

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Ein Sommernachtstraum

von William Shakespeare

Zwei unglücklich verliebte Paare verirren sich in einem magischen Wald und können bald nicht mehr unterscheiden, wer wen liebt – und warum. Denn in dieser naturhaften Gegenwelt herrschen nicht nur die unberechenbaren Gefühle des Elfenkönigspaars Titania und Oberon, sondern auch die Zauberkräfte des Kobolds Puck. Die jungen Liebenden sehen sich in eine andere Dimension geworfen und taumeln durch das Dickicht ihrer Gefühle, in dem die Überhöhung der Liebe der Beliebigkeit der Liebschaften die Hand gibt. Bis ausgerechnet eine Truppe von Laienschauspielern mit „Pyramus und Thisbe“ das Ideal der Liebe wieder auf den Punkt bringt. Doch auch die Zaubergestalten haben ein Einsehen und lösen die klassischen Konflikte der Menschen. Nur eins bleibt undeutlich im Dämmerlicht der Sommernacht: wer oder was wiederum die Elfen lenkt – „fancy“ (engl. sowohl für „verliebt sein“ als auch „Fantasie“)?
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Eine Weihnachtsgeschichte

von Charles Dickens

Familienstück zur Weihnachtszeit...

Ebenezer Scrooge ist der personifizierte Geiz und hartherzig wie kein zweiter. Weder sein Neffe, noch sein Mitarbeiter, noch sonst irgendwer hat von ihm Freundlichkeit oder Unterstützung zu erwarten. Dem Manne muss geholfen werden! Am Weihnachtsabend wird er von den Geistern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft heimgesucht.
Ob es ihnen gelingt, den alten Grantler zu erweichen? Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte ist die Vorlage für ein Stück über Familie, Freundschaft und gute Geister mit Humor, Gefühl und viel Musik.
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